Das Interview

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In unserer Stadt hatte vor kurzem ein neues Lokal eröffnet. Meine Frau erhielt von ihrem Chefredakteur den Auftrag, eine Story darüber zu schreiben. Zuvor hatte es in der Redaktion einigen Wirbel darum gegeben, wer das Interview mit der Betreiberin führen sollte. Ich verstand nicht, warum die Eröffnung einer neuen Kneipe für so viel Aufregung sorgte. Jedenfalls erhielt am Ende meine Frau den Auftrag, angeblich, weil der Laden von einer Dame betrieben wurde und Interviews besser von Frau zu Frau geführt wurden. Wie so oft, wenn meine Gemahlin einen abendlichen Presse-Termin hatte, begleitete ich sie.

Kaum hatten wir das Lokal betreten, sah ich, warum diese Angelegenheit ach so delikat war. Es handelte sich nämlich um einen Swinger-Club! Etliche teils leicht bekleidete Personen tummelten sich in der „Gaststube“ und flirteten mit einander. Gelegentlich verschwand ein Pärchen, das sich hier zusammen gefunden hatte, durch eine Tür neben der Theke, ganz offensichtlich, um dort Sex zu haben.

Die Betreiberin begrüßte uns herzlich. Zunächst bat sie mich jedoch, mein Hemd auszuziehen, da an diesem Abend für Herren oben-ohne vorgesehen war. Zunächst wollte ich nicht, schließlich waren wir ja nicht gekommen, um zu …., doch die Wirtin bestand darauf. Da eine goldene Regel bei Interviews, auch für Begleitungen, lautete, den Gesprächspartner nicht zu verärgern, gab ich nach einigem hin und her nach und entkleidete mich obenherum.

Jetzt erst beantwortete die Club-Chefin freimütig die Fragen, die meine Frau ihr stellte. Schließlich machte sie noch einen Rundgang mit uns durch die Clubräume, auch durch den sogenannten „Popp- Bereich“. Dieser lag hinter besagter Tür neben der Theke. Hinter dem Durchgang lag ein separater Gebäudetrakt, in dem sich mehrere als Liebesnester eingerichtete Räume befanden. Je nach Vorlieben waren diese Zimmer unterschiedlich ausstaffiert. Es gab beispielsweise einen „Folter- Keller“ für Sado-Maso-Spiele, ein „Schloss-Zimmer“ für etwas dezentere Praktiken, eine „Alm- Hütte“, ein „Baum-Haus“ und noch einiges mehr. Im Laufe des Gesprächs versuchte die Wirtin immer wieder, uns zum mitmachen zu animieren, aber als „anständige“ Leute machten wir so etwas natürlich nicht. Zwar wäre ich durchaus interessiert gewesen, doch mit Rücksicht auf meine Frau meinte ich, dankend ablehnen zu müssen, obwohl etwas in ihrem Blick keine grundsätzliche Ablehnung verriet. Diese intensive Konfrontation mit Sex ging nicht spurlos an ihr vorüber. Auch dass ich halb nackt war dürfte etwas in ihr bewegt haben. Zwar war ich nicht mehr der Adonis, der ich früher einmal war. Ich hatte zwischen zeitlich kräftig zugenommen und daher viel von meiner Attraktivität eingebüßt, doch hatte ich auch wieder ordentlich abgenommen. Meine Frau sah mich heute abends zum ersten mal bewusst nach meiner erfolgreichen Diät und war beeindruckt.

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Mein Sex mit IHR

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Danke Sophie-Marie für diese Gastgeschichte!

Flo hatte schon immer eine Schwäche für seine Freundinnen, in seinem Freundeskreis. 
Besonders angetan ist er von seiner längsten besten Freundin, Sophie. 
Die beiden kannten sich schon seit Grundschultagen und verstanden sich blendend. 

Eines Tages doch, bekam er die Chance seines Lebens, einmal mit diesem Weib, dem kurvigen Girl ins Bett zu steigen.
Die Geschichte geht nun los. 

-Es war ein Samstag Nachmittag als sie sich alles zusammen trafen. Als achtköpfige Gruppe waren sie im Garten und feierten das Wochenende. Es wurde gegrillt, gelacht und getrunken.
Schnell war das Essen verputzt, somit verbrachten sie die Zeit mit Spiele.
Sie spielten Brettspiele, Kartenspiele. Immer mit dem Bedacht, das am Ende  der Verlierer trinken musste.
Alle waren gut angeheitert, als die ersten verschwanden. Im Haus war nicht genug Platz für alle und einige wollten auch nicht unbedingt dort pennen.  So waren Flo, Sophie, Mara und Philip noch da.
Mara und Philip waren so ein Pärchen, da wusste man nicht genau, ob sie nun schon zusammen waren ider noch nicht.
Also ziemlich zurückhaltend die beiden.
Due vier sasen noch eine Weile auf der Terasse, redeten, spielten.
Flo schaute immer wieder unauffällig zu Sophie rüber, die heute ein gwagtes Oberteil trug. Ein hautenges Top, dass ihre vollen Brüste zur Geltung brachten. Dazu eine Leggings, die Ihren Arsch in Szene setzte. Ist ein Wunder das Flo noch keinen harten bekam.

Irgendwann wurden Mara und Philip müde und gingen rein, um sich die besten Schlafplätze im Erdgeschoss zu sichern.
Doch die Dachfläche, hatte Flo sich schon gesichert. Mit einem großen Runden Fenster tum rauschauen.
Es war nicht recht warm, aber die Sonne war schon längst weg.
„Na Flo, sollen wir auch mal?“ ,grinste Sophie und wollte grade ein Schluck von Ihrem Getränk nehmen, als sir falsch ansetzte und die Flüssigkeit sich über ihr Oberteil ergoss.
„Shit, shit, shit“ ,fluchte sie und begann mit Servietten es trocken zu tupfen.
„Du bist doch bescheuert Soso“ ,lachte Flo leise.
„Ja, Ja. Das muss morgen gewaschen werden“ ,sie stand auf und zog sich mit einem mal das Oberteil aus. Nun stand sie, nur im BH oben rum.
‚Heilige scheisse‘ ,dachte sich Flo und konnte von dem BH nicht wegsehen.
Die wohlgeformten Brüste luden Ihn nur dazu ein weiterhin dahin zu starren.
„Gefällt es dir war du siehst?“ ,riss Sophie ihn aus Gedanken. Flo brachte kein Wort heraus, doch er glaubte das was anderes ihn verraten hatte. Er hörte Sophie kurz darauf lachen.
„Oha ja, dir gefällt es sehr“ ,hörte er sie dicht an ihm.
Als er auf sah, stand sie vor ihm. Provokant setzte sie sich auf seine Beine und legte ihre Arme über seine Schultern.
„Weißt du was Flo?“ ,hauchte sie.
„Was Soso?“,Flo bekam sein Blick immer noch nicht von den Brüsten weg.
„Ich würde gerne wissen, wie sehr dein Penis mich befriedigen kann. Du glaubst garnicht, wie sehr ich es möchte, dass du mich fickst.“ ,flüsterte sie und schaute ihn an.
Flos Blut rauschte runter und sein Penis wurde mit der Aussage noch härter als erwartet.
Sophie schaute ihn laziv an und küsste ihn dann vorsichtig. Erst realisierte er es kaum, was grade war und was grade passierte, doch dann erwiderte er ihren Kuss, mit einer Begierde.
Er zog sie weiter zu sich, somit saß sie auf seinem Penis und er stöhnte durch die Berührung auf.
Sein Verstand setzte aus und er begann die so heftig zu knutschen, dass man glauben könnte sie ficken nur mit ihrer Zunge.
Er löste sich und sah sie an.
„Und jetzt, will ich dich nackt neben mir, ich will dein Penis schmecken und ihn dann fühlen, wie sehr er mich fickt“ ,sie rieb sich an seinem Penis und stand auf.
Schnell und voller Lust und Begierde folgte er ihr nach drinnen.
Nach oben, sie schlossen die Tür und standen nun voreinander.
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Wie ich den dritten Advent feierte

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Die Vorweihnachtszeit ist eigentlich eine schlechte Zeit, um eine Beziehung zu beenden. Genau das war mir passiert. Mein Freund hatte mit mir Schluss gemacht und ich sah mich mit einem einsamen Advent und einem noch einsameren Weihnachtsfest konfrontiert. Wie mein Weihnachtsfest ablaufen wird, kann ich noch nicht sagen, denn das ist noch nicht vorbei. Allerdings weiß ich, wie mein dritter Advent verlief. Ich kann euch sagen, das war ein Höhepunkt nach dem anderen. Das meine ich durchaus wörtlich.

Ich bin kein Kind von Traurigkeit
Gut, mein Freund war weg und der dritte Advent näherte sich. Zuerst wollte ich mir ein Hörbuch reinziehen, entschied mich aber dann noch anders. Ich ging in Andys Bar. Ich kenne Andy persönlich. Wir haben vor einiger Zeit mal ein oder zweimal miteinander geschlafen. Mehr war aber daraus nicht geworden. Ich saß also an der Bar und nickte an einem Whisky. Es machte sich eine wohlige Wärme im Magen breit und ich fühlte mich angenehm leicht. Plötzlich merkte ich, dass ich nicht mehr alleine war. Ich schaute zur Seite und blickte in zwei blaue Augen. Zumindest kamen sie mir blau vor, vielleicht war es auch der Whisky. Wir begannen ein nichtssagendes Gespräch. Mir war klar, dass ich ihm gefiel und ehrlich, er gefiel mir auch. Er hatte breite Schultern, hohe Wangenknochen und dichte, blonde Locken. Ziemlich genau mein Typ. Ich hatte plötzlich keine Lust mehr zu warten: „Hast du Lust auf Sex?“, fragte ich ihn. Er stockte in seinem Redefluss an und sah mich an, als hätte ich mich plötzlich in ein Huhn verwandelt.

„Äh, ja, gerne. Und wo?“ Schade, dass ich gerade mein Handy nicht griffbereit hatte. Es wäre bestimmt ein schönes Foto geworden. Um es kurz zu machen: Wir gingen zu mir.
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Das Schloss – Aus der Sicht meiner Frau

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Eine gute Freundin von mir hatte geheiratet. Mein Mann und ich waren zur Hochzeit eingeladen gewesen. Die Vermählung fand im Heimatdorf des Bräutigams statt, einem ziemlich abgelegenen Provinznest in einer uns völlig fremden Gegend. Schon den Hinweg hatten wir nur mit Hilfe des Navigationsgerätes gefunden.
Nach einer wahren Bilderbuchtrauung mit anschließendem Festessen, Tanz und überhaupt allem, was dazu gehört, machten wir uns gegen Abend auf den Heimweg. Den Tag über waren dunkle Wolken aufgezogen und es war schwül heiß. Ein Gewitter lag in der Luft, darum hatten wir es eilig, denn wir wollten natürlich zu Hause sein, bevor das Unwetter niederging. Doch ich lehnte mich zurück und vertraute darauf, dass mein Göttergatte es schon richtig machen würde. Von wegen! Es dauerte nicht lange und er hatte sich hoffnungslos verfranzt. Statt einfach den Weg zurück zu fahren, den wir gekommen waren, wollte er trotz mangelnder Ortskenntnis unbedingt eine Abkürzung nehmen. Hierbei verließ er sich voll auf sein neues Navi. Ich habe ja selbst noch nie viel von diesen Dingern gehalten. Zu viele Geschichten kannte ich von Leuten, die sich trotz dieser Technik erst völlig verirrt hatten und am Ende gar verunglückt waren und beispielsweise mit dem Auto ins Wasser fielen, weil das Navi sie auf längst abgerissene Brücken geleitet hatte. Wie recht ich mit meiner Ablehnung hatte, schien sich an jenem Abend zu erweisen. Zwar hatte unser Gerät auf der Hinfahrt noch tadellos funktioniert, doch jetzt auf dem Heimweg schien es plötzlich verrückt zu spielen. Statt nach Hause lotste es uns immer tiefer in die Pampa hinein. Um uns herum wurde es immer einsamer. Es war schon eine Weile her, dass wir überhaupt zuletzt eine Ortschaft passiert hatten. Schließlich erreichten wir ein riesiges, entlegenes Waldgebiet, das scheinbar fernab von jeglicher Zivilisation lag. Der Forst wurde immer dichter, die Straße immer schlechter. Man erwartete hinter jeder Kurve ein Schild mit der Aufschrift: „Weltende! Bitte Umkehren!“ Ausgerechnet in dieser gottverlassenen Gegend gab unser Auto den Geist auf. Mein Mann versuchte zwar alles, um die Karre wieder zum Laufen zu bringen, doch ohne Werkzeug und Ersatzteile war dies ein aussichtsloses Unterfangen. Auch konnten wir keine Hilfe herbeirufen, weil die Gegend so abgelegen war, dass unsere Handys keinen Empfang bekamen. Aber selbst wenn, dann hätten wir ohnehin nicht sagen können, wo wir überhaupt waren.

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Das Schloss

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Das Schloss

Es war ein wolkenverhangener, düsterer und gewittrig schwüler Samstagabend im Spätsommer, kurz nach Einbruch der Dämmerung, irgendwo in der tiefsten Provinz. Meine Frau und ich waren auf dem Heimweg von einer Hochzeitsfeier bei Freunden. Wir wollten schnell nach Hause, daher versuchten wir, obwohl wir uns in der Gegend nicht auskannten, eine Abkürzung. Prompt verfuhren wir uns und wussten bald überhaupt nicht mehr, wo wir überhaupt waren. Nach längerer Irrfahrt verschlug es uns schließlich auf die wohl einsamste Straße in der entlegensten Gegend, mitten im Wald. Hier hatten wir auch noch eine Autopanne. Unser Wagen blieb stehen und war nicht mehr in Gang zu bringen. Notgedrungen gingen wir zu Fuß weiter, in der Hoffnung, bald eine Ortschaft zu erreichen. Inzwischen war es fast dunkel und fernes Donnergrollen verkündete das Herannahen eines Gewitters. Doch wir schienen Glück im Unglück zu haben. Schon nach kurzem Fußmarsch sahen wir plötzlich ein Licht zwischen den Bäumen, dass offenbar zu einem Haus gehörte. Ein schmaler, asphaltierter Waldweg führte genau darauf zu. Erleichtert schlugen wir diese Richtung ein und kamen kurz darauf zu einem düsteren, alten Gemäuer, einem ehemaligen Jagdschloss, das hier inmitten der Einsamkeit des Waldes stand und offensichtlich noch bewohnt wurde. Das Anwesen machte einen unheimlichen Eindruck. Meine Frau wäre am liebsten sofort wieder umgekehrt, doch leider hatten wir keine andere Wahl. Wir wussten weder, wo wir waren, noch wo wir sonst Hilfe finden konnten. Auch war das Gewitter inzwischen bedrohlich näher gekommen. Schon ließen kräftige Windböen das Laub in den Bäumen laut rascheln, während das Wetterleuchten immer heftiger wurde. Also gaben wir uns einen Ruck und näherten uns dem Schloss. An einem geschlossenen Tor fanden wir eine Klingel und läuteten. Über Gegensprechanlage antwortete uns eine Frauenstimme: „Ja, Bitte?“ – „Entschuldigen Sie bitte die späte Störung. Wir haben eine Autopanne und wollten fragen, ob wir mal telefonieren dürfen.“ Eine drehbare Überwachungskamera, die oberhalb des Tores angebracht war, nahm uns in den Sucher. Zunächst warf man einen sorgfältig prüfenden Blick auf mich, dann schwenkte der Apparat herum und fixierte meine Frau, die etwas abseits stand. Lange und intensiv wurde diese betrachtet. Das Objektiv schob sich aus dem Gehäuse und zoomte sie heran. Dann schwenkte die Kamera auf und ab. Von Kopf bis Fuß wurde meine Gemahlin eingehend gemustert, ja, es schien sogar, als würde sie regelrecht gescannt. Mir fielen Geschichten von Kameras ein, die durch Kleidung hindurch filmen konnten. Ich wusste nicht, ob das womöglich auch so eine Röntgen-Kamera war, weil sie meine Frau gar so genau unter die Lupe nahmen. Meine Gattin sah andererseits aber auch wirklich umwerfend aus. Da wir von einer Hochzeit kamen, waren wir entsprechend herausgeputzt. Meine Frau trug ein apricot-farbenes Kostüm aus Jäckchen und Minirock, dazu eine schwarze Bluse mit tiefem Dekolleté, dunkle Strümpfe und schwarze Stöckelschuhe. Ihr langes, braunes Haar trug sie offen.

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Neues Leben Teil 3

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Hier geht’s zum letzten Teil

Kapitel 3: Rasur
Wir gingen wieder rein, jeder sein Glas in der Hand. Wir stellten sie auf den Tisch, und Tabea zog mich ins Badezimmer. Sie öffnete ein Schränkchen und holte Rasierseife und Rasiermesser hervor.
„Setz dich auf den Rand der Wanne.“ sagte sie.
Ich schaute sie an. Wollte sie wirklich mit einem scharfen Rasiermesser an meine Haare – an meinen kleinen Mann?
„Keine Angst, damit geht es nur dem Bart an die Wurzeln.“ Sie hatte meinen Blick richtig gedeutet.
„Sack und Eier kann man damit nicht gründlich genug enthaaren.“

Sie ließ Wasser ins Waschbecken, machte meinen Bart nass und pinselte mich kräftig mit der Rasierseife ein. Dann setzte sie gekonnt das Rasiermesser ein, und innerhalb kürzester Zeit war der Bart ab. Da mein Kopf im Nacken lag, um meinen Hals frei zu geben, konnte ich nicht ihren wollüstigen Blick sehen. Sie war schon wieder geil.
Sie ließ das Wasser aus dem Waschbecken. nahm einen großen Waschlappen, den sie unter heißes Wasser hielt und wischte mir damit die letzten Rasierseifenreste und Bartstoppeln aus dem Gesicht.
Ein Spritzer Aftershave beruhigte meine Haut.
Sie hielt mir einen Spiegel vors Gesicht. Ich sah um Jahre jünger aus. Es gefiel mir. Ich setzte ein freches Grinsen auf, und Tabea musste auflachen.
„Ein frecher Spitzbub.“ sagte sie. „Vielleicht wird da ja noch ein Spritzbub draus.“
„Ich denke, da sollte es keine Probleme geben. Wolltest du da nicht noch nachbessern?“ fragte ich sie im Bezug auf die Rasur an Sack und Eiern.
„Oh ja, das mache ich jetzt. Mach dich nackig!“ befahl sie mir

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Neues Leben Teil 2

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hier gehts zum ersten Teil

2. Kapitel: Essen
Sie hatte sich gestern gemeldet. Es wäre ein toller Nachmittag gewesen – sollte man wiederholen. Ob es mir denn auch gefallen hätte. Oh ja, es hatte mir gefallen. Die devote Rolle lag mir total. Sie wolle heute Abend mit mir essen gehen. Ich hatte nichts dagegen, also verabredeten wir einen Treffpunkt, weil der Weg zum Restaurant etwas kompliziert sei. Es läge „etwas außerhalb“. Kein Problem für mich.

Ich war etwas früher am Treffpunkt und wartete auf sie. Sie kam an und ich stieg aus, um zu ihrem Wagen zu gehen. Sie ließ das Fenster runter und begrüßte mich.
„Da ist ja mein Kleiner.“
Ihre Augen waren der Hammer! Wieder mit Lidschatten, diesmal in einem hellen Rotton. Obligatorischer Eyeliner und Wimperntusche hoben das Strahlen der Augen hervor. Nur diesmal schienen die mandelförmigen Augen etwas schmaler.
„Ja, es ist mir ein Vergnügen!“ antwortete ich ihr.
„Kann ich gut verstehen.“ lächelte sie mir wissend entgegen. Alles an ihr war Klasse – erst recht dieses Lächeln, was aus ihrem süßen Gesicht kam. „Fahr mir hinterher, das Restaurant ist ein Geheimtipp und wirklich schwer zu finden.“
Mit einem Blick auf meine alte Karre sagte ich: „Alles klar. Ich hoffe, ich kann mit Dir mithalten.“
„Ach, das wird schon. Ich fahr auch langsam.“ Sie zwinkerte mir zu.
„Dann mal los!“

Ich ging zu meinem Auto und wir fuhren los. ‚Langsam?‘ dachte ich. ‚Langsam ist anders.‘ Ich hatte ernsthaft Mühe, an ihr dran zu bleiben.
Wir fuhren aus der Stadt raus. Die Gegend wurde immer einsamer. Dann bog sie auf eine kleine Straße ab. Kein Schild oder Hinweis, wohin es ging. Eine kurze Strecke noch, dann kamen wir an ein Gasthaus. Einsam und verlassen. Kein Auto auf dem Parkplatz, aber das Haus war gut beleuchtet. Und sah erbärmlich aus.
Wir parkten unsere Autos. Tabea bemerkte meine Skepsis und sagte einfach nur: „Man soll das Buch nicht nach dem Einband beurteilen.“ Ein schelmisches Grinsen lag auf ihren Lippen. Sie kam auf mich zu und küsste mich auf den Mund.
Sie sah wieder umwerfend aus. Sie trug eine von diesen modisch zerrissenen Jeans, die ihr bis zur Wade ging. Unter den Rissen konnte ich feinmaschigen Netzstrumpf erkennen. Ihre schwarzen Stiefel schlossen am Hosenbund ab, wieder mit Absatz, diesmal etwas mehr. Sie trug ein eng anliegendes Jeanshemd, welches ihre „Äpfelchen“ gut zur Geltung brachte. Ihre Haare hatte sie streng nach oben zurück gekämmt zu einem Zopf gebunden. Und ihre Augen! Sie schienen noch tiefer als gestern, ich war wieder sofort hin und weg. Hypnose oder so. Eine solche Anziehungskraft hatte ich noch nie erlebt.

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Neues Leben Teil 1

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Dies wird ein Roman mit mehreren Kapiteln. Jede Woche gibt es ein Neues.
Vielen Dank an den Autor Manuele, der uns diese Story zugeschickt hat!

1. Kapitel: Kino
Wir kannten uns jetzt schon ein paar Wochen, hatten immer nur lockeren Kontakt übers Internet. Der hatte sich in den letzten Tagen aber intensiviert. Es wurden Geheimnisse und Vorlieben ausgetauscht.

Wir wollten uns heute Nachmittag im Kino treffen. Soweit ich wusste lief der Film schon etliche Wochen und hatte grottenschlechte Kritiken eingefahren.

Sie hatte sich als „kleines Ding“ beschrieben, 1,55 cm groß, um die 50 Kilo, trainierte Figur. Brünette, lange wallende Haare, Jasmin grüne Augen. Anzugsstil abwechselnd und nicht bestimmbar. Was allerdings war: sie liebte Stiefel, Stiefeletten und (High) Heels. Wo genau der Unterschied sein sollte hatte sie nicht verraten. Und sie liebte es, sich „zu Recht zu machen“, wie sie es schrieb. Was sie denn genau damit meine wollte sie auch nicht verraten. Sie tat überhaupt in einigen Bereichen recht geheimnisvoll. Die Frage, ob ich eher devot oder dominant wäre, beantwortete ich ihr etwas mulmig mit der Wahrheit: ich wüsste es nicht und würde gerne mal den Devoten probieren. Ob ich schon orale Erlebnisse gehabt hätte konnte ich bejahen, denn da hatte ich ein paar anfängliche Erfahrungen gesammelt.

Jetzt stand ich hier erwartungsvoll und etwas nervös vor dem Eingang, rauchte eine Zigarette und wartete. Und da kam sie. Und ich war schon von weitem hin und weg.

Sie trug schwarze Stiefeletten mit „moderatem“ Absatz – ich schätzte mal 5 cm, dazu einen wadenlangen, engen schwarzen Rock und einen weißen glatten Pulli. Ihre Beine waren in schwarzes Nylon gehüllt. Ihr wallendes Haar und ihre runden Brüste (sie hatte sie als ihre Äpfelchen bezeichnet) kamen dank des weißen Pullis richtig gut zur Geltung. Unterm rechten Arm hatte sie ein schwarzes Handtäschchen. Sie kam näher, und ich blickte ihr ins Gesicht. Ihr Makeup war dezent, grüner Lidschatten, schwarzer Eyeliner und etwas getuschte Wimpern ließen ihre Augen noch tiefer wirken und richtig strahlen, ein dunkel-rosa Lippenstift betonte ihren kleinen Mund. Es war DIE Frau, zumindest optisch.

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Die Anhalterin (Teil 2)

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Ich kam dem Höhepunkt schon wieder nah. Sei es, ob sie so eng war, ob sie mich geil machte, ob es die Situation oder ihre Erscheinung war, oder ob es alles zusammen war. Mir wurden die Knie weich, und ich fiel gegen das Auto. Sie spürte den nahenden Höhepunkt und hörte auf. So saß sie auf mir aufgepfählt. Wir küssten uns weiter – na ja, eigentlich mehr sie mich, denn ihre Zunge war wie ein Hurrikan in meinem Mund. Nach kurzer Zeit begann sie, mich richtig zu reiten. Dabei kam ihr trainierter Körper richtig in Fahrt. Ich merkte den Druck ihrer Schenkel an meinem Rücken, wie sie sich Rhythmisch losstieß und dann wieder ranzog. Ihre enge Votze molk mich regelrecht. Sie spürte, dass ich schon wieder kommen würde, deswegen hörte sie wieder auf.
„Oh ja, ich merke deinen Saft, aber ich will noch etwas reiten, bevor du mir deine Ficksahne in meinen Votze schießt. Mach das Auto hinten auf und verschaffe uns Platz.“
Sie stieg von mir ab. Ich machte die Heckklappe auf. Sie griff in ihre Tasche und holte ein Tablettenröhrchen und eine Flasche Whisky raus, während ich die Rücksitze umklappte, um uns mehr Platz zu verschaffen. Wir krabbelten in den Wagen, und ich schloss die Klappe. Sie gab mir nach einer kurzen Erklärung eine Tablette und die Flasche Whisky.
„Und wie lange hält die vor?“ wollte ich wissen.
„Nun, etwa 4 bis 6 Stunden bei der ersten. Je länger du die nimmst, desto länger wird die Wirkdauer. Wenn du sie regelmäßig nimmst, brauchst du bald nur noch eine im Monat.“
„Und die Nebenwirkungen?“
„Nun ja, sie wirkt sofort, der Höhepunkt wird unbeschreiblich und du wirst unsagbar geil. Was du jetzt kennst, ist wie ein laues Lüftchen im Gegensatz zu dem, was kommen wird.“

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Die Anhalterin (Teil 1)

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Hier eine etwas längere zweiteilige Story vom User Manuele. VIel Spass!

Ich war mal wieder auf der Autobahn unterwegs. Das Wetter war nicht gerade berauschend, es regnete schon eine ganze Weile. Zum Glück war die Autobahn frei, dass ich mich nicht noch zusätzlich über Staus oder ähnliches ärgern musste. Ich fuhr aber trotzdem mit mäßiger Geschwindigkeit, weil ich es nicht besonders eilig hatte. Zu Hause wartete eh nur meine leere Wohnung auf mich.
Ich fuhr auf einen Parkplatz um eine Zigarette zu rauchen, da ich nicht in meinem Auto, einem Ford Galaxy, rauchen wollte. Ich stellte den Wagen ab und spurtete unter ein Dach. Dort stand eine junge Frau. Sie war etwas kleiner als ich, ca. 1,60 m, was aber durch ihre Lederstiefel mit hohen Absätzen ausgeglichen wurde. Sie trug einen lagen schwarzen Ledermantel. Ich schätzte, dass sie keine 50 Kilo wog. Sie hatte dunkele, halblange Haare, rehbraune Augen und einen hübschen Mund. Sie war aufregend geschminkt. Um den Hals trug sie ein Lederhalsband. Ich sah sie mir genauer an und musste feststellen, dass sie eine atemberaubende Schönheit war. Ich sah mich noch mal auf dem Parkplatz um und konnte kein weiteres Auto als das meine sehen.
„Was machen Sie denn so alleine hier?“ fragte ich sie.
„Das ist eine lange Geschichte. Haben Sie ein Zigarette für mich?“ antwortete sie.
„Sicher.“
Ich gab ihr eine Zigarette und Feuer, und roch den aufregenden Duft ihres bezaubernden Parfums. Ich merkte, dass sie ein wenig fror, denn die Zigarette zitterte etwas in ihren Händen.
„Na ja,“ sagte ich, „wenn ich Sie etwas mitnehmen kann, haben wir ja Zeit für Ihre Geschichte.“
„Das wäre nett von Ihnen.“ erwiderte sie. „Im übrigen, ich heiße Manuela, und ich denke, das wir uns wohl Duzen können, oder?“
„Ja, ich habe nichts dagegen. Ich heiße Hans.“
Ich reichte ihr die Hand, die sie auch sofort entgegennahm. Sie hatte schwarze Spitzenhandschuhe an, die ihre kleinen, fast schon zierlichen Hände verhüllten. Trotz der Handschuhe sah man ihre langen Fingernägel, die rot lackiert waren. Ich stellte mir vor, wie es sein würde, wenn sie mich mit diesen Fingernägeln kraulen würde. So langsam wurde mir heiß.
Wir rauchten auf, sie nahm ihre Tasche, die schwer zu sein schien, und wir gingen zum Auto. Ich machte die Heckklappe auf, und sie stellte, nachdem sie erstaunend den vielen Platz kommentiert hatte, ihre Tasche hinein. Wir setzten uns ins Auto und ich machte erst mal die Heizung an. Dann startete ich den Motor und es ging wieder auf die verlassene Autobahn.

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