Ein lukrativer Nebenverdienst (1)

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Tiefschläge kommen immer an Sonnentagen. Wenn sich der Himmel wie ein blaues Seidentuch spannt und die Sonne in den kleinsten Winkel scheint. Klar, das diese Tiefschläge dann besonders schmerzen. Sich wie gierige Maden ins Gemüt fressen und nagen bis der Schmerz überhandnimmt. Und von einer Minute zur anderen wird der heitere Tag von einem grauen Schleier durchzogen. Für die weizenblonde Eva schien ein kleines Universum zusammenzubrechen. Der Grund dafür lag auf der Hand, Tim hatte sie verlassen. Ihr Freund, mit dem sie seit zwei Jahren zusammenlebte und der unlängst noch von Hochzeit gesprochen hatte. Jetzt saß sie im sanften Frühlingslicht an der Isar, schaute deprimiert den Wellen zu und ließ ihren Tränen freien Lauf. Zum Glück war Belinda an ihrer Seite, die sie nach allen Regeln der Kunst tröstete. „Sei doch froh. Sicher am Anfang ist es hart, doch bald wirst du feststellen, dass sich dir neue Freiräume auftun!“ Der Trost tat gut, ebenso wie die Aussicht, dass Belinda bald in die kleine Wohnung einziehen würde.

Nach ein paar Wochen, Tim war bereits ad acta und Belinda hatte sich bestens eingelebt, merkten die beiden Studentinnen, dass sie mit ihren Geldmitteln nicht hinkamen. Sie hatte mehr Ausgaben, als Einnahmen. München war ja ein teures Pflaster! Selbst der eine oder andere Kellnerjob im Hofbräuhaus besserte die Haushaltskasse kaum auf. Und da kam die brünette Belinda eines Abends auf die Idee, als Escorts zu jobben. Eva schluckte, einerseits bewunderte sie die Courage ihrer Freundin. Andererseits konnte sie sich nicht so recht mit dem Gedanken anfreunden. Belinda hatte einige Mühe sie davon zu überzeugen. „Sei nicht albern, wir machen es nur zu zweit, da kann uns nichts passieren. Viele Studentinnen verdienen sich so ihren Lebensunterhalt.“ Um ihre Überzeugungsarbeit erfolgreich zu untermauern, durchforstete sie mit Eva virtuelle Anzeigenblätter. Ruckzuck waren die Mädels in der Kategorie Erotik fündig geworden. Wahrscheinlich war es Schicksal, so interpretierte es zumindest Eva. Ein Typ in den besten Jahren suchte zwei hübsche junge Damen, die ihm langweilige Sonntage versüßen würde. Ziemlich charmant klang sein Text, in dem er sich selbst als Gentleman mit Niveau beschrieb, der ein stilvolles Ambiente sein eigen nannte. Außerdem, und da geriet Belinda total aus dem Häuschen, war von einer großzügigen Entlohnung die Rede war.

„Auf jeden Fall zugreifen“, meinte sie forsch, „den lassen wir uns doch nicht durch die Lappen gehen. Der Sack lässt was springen!“ Ohne Evas Einverständnis abzuwarten, wählte sie umgehend die beigefügte Nummer und machte ein Date fest. Vorab stellte Mr. Anonymus jedoch eine Bedingung, sie sollten Fotos mailen, die sie in besonders erregenden Positionen zeigten. Würde er sich zurückmelden, sei der Deal perfekt. Eva war ganz schön geschockt, doch Belinda beschwichtigte sie. „Komm, ein paar harmlose Handyaufnahmen mit frivolen Highlights, Mensch Eva, du wirst doch jetzt keinen Rückzieher machen.“ Nicht gerade begeistert, stimmte die Freundin zu. Doch dann wurde es doch noch ganz witzig und beide kamen sogar richtig in Fahrt. Bald hatten sie eine sehr stimmige Palette frivoler Bildchen zusammen. Eva im großblumigen Dirndl, aus dem sich ihre prallen Melonen hervor wölbten. Belinda im stockkonservativen Businesskostüm, unter dem sie nur blanke Haut trug. Eva in einem schwarzen durchsichtigen Negligé auf atemberaubenden Stilettos und schließlich Belinda sich lüstern auf einem Fauteuil rekelnd. Die Beine weit gespreizt mit Aussicht auf ihre glatte rosige Pussy. Die sie übrigens noch mit dem roséfarbenen Lipgloss aufgehypt hatten, den sie auch als Lippenschminke trug. „Das muss dem Kerl reichen, mein Gott, wir beide machen ein Tamtam, als wären wir Professionelle“, grinste Belinda und prostete Eva mit einem Glas perlendem Prosecco zu.

Dann mailten sie die Datei an diesen Sugardaddy, der keine fünf Minuten später sein Ok gab. Sonntag, Schlag Drei sollten sie klingeln. Aber bis dahin war es ja noch eine Zeit hin und sie konnten entsprechende Vorbereitungen treffen. Unter anderem waren sie zum ersten Mal miteinander lesbisch Zugange. Belinda war wieder mal die Drahtzieherin und punktete mit ihrem Wissen, was sich so ein Sugardaddy von zwei jungen Miezen erhoffte. Dass sie das nicht zum ersten Mal machte, war Eva sofort klar. Am Samstagabend schauten sie sich zusammen ein Dreiersex Video an, in dem es ein stattlicher Kerl zwei süßen Muschis besorgte. Belinda hatte den Clip ausgewählt und traf damit wie sooft Evas Geschmack. Mit roten Wangen saßen sie vor dem Bildschirm und als die eine Tussi der anderen die Pussy leckte, kam auch Belinda zum Zug. Schwuppdiwupp langte sie unter Evas Panty und begann ganz zart ihre Muschi zu reizen. „Ahhhhh, wie gut, mach bitte weiter“, zunächst ein wenig perplex ließ Eva die Freundin nur zu gerne gewähren. Lange war es her, dass sie fremde Hände verwöhnt hatten und ihre Venusregion zum Glühen brachten. Flugs zog Belinda Evas Höschen herunter und versenkte sich in der rosigen Muschi ihrer Freundin. Eva schwebte auf Wolke Sieben, während die flinke Frauenzunge über ihre pralle Kirsche züngelte, zu den prallen Venuslippen überging, um schließlich in ihre süße Fotze einzudringen. Um die Freundin, die sich übrigens vor Erregung kaum noch halten konnte, vollkommen um den Verstand zu bringen, spielte sie ein wenig mit ihrer Rosette. Aus eigener Erfahrung wusste Belinda nur zu gut, dass diese Doppelstimulation jede Mieze zum Abheben brachte. Die Rechnung ging auf! Eva, die sich durch das Pornovideo noch zusätzlich hypte, glaubte, vor Geilheit zu bersten. Zum Finale, das übrigens einem kleinen Vulkanausbruch glich, kam sie just in jenem Moment, wo sich auf dem Bildschirm ein muskulöser Kerl am prallen Knackarsch der einen Protagonistin zu schaffen machte. Seine atemberaubende Lanze schob er nahezu in Zeitlupe in das eingeölte Hintertürchen seiner Lustmaid hinein.

Zu Teil 2

Celia

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