Ein lukrativer Nebenverdienst (2)

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Jeder kann sich nun vorstellen wie der angefangene Abend weiterging. Beide Mädels waren jetzt so scharf aufeinander, dass sie sich nur noch um ihr Wohlergehen kümmerten, wobei sie stets die morgige Prämiere vor Augen hatten. Sie zwirbelten sich gegenseitig die harten Nippel, leckte sich ihre heißen Mösen und vernachlässigten auch keineswegs die hinteren Regionen. „Der Typ wird seine helle Freude an uns haben“, meinte Belinda schmunzelnd, die schon ganz der morgigen Premiere entgegenfieberte. Wenn wir dieses Programm gemeinsam mit ihm ausleben, Sweetie, mal ganz abgesehen, dass ich es mit dir supergeil finde, ich glaube wir sind dann auf Dauer saniert.“

Am nächsten Tag war das Wetter blendend, was natürlich auch die Laune der beiden Escortmiezen in spe hob. Eva und Belinda, aufgebrezelt wie noch nie, nahmen sich kurz nach halb drei eine Taxe, die sie nach Nymphenburg chauffierte. Kurze Zeit später hielt der Wagen vor einem Anwesen, das den beiden Sugarbabes den Atem verschlug. Mr. X bewohnte hier eine großzügige Villa, die mit allem Komfort ausgestattet war und erwartete sie schon lächelnd am Eingang. Er sah gut aus, war etwa Anfang 50, überaus gepflegt und rabenschwarz. Uiuiui, dachte Eva im Stillen, so ein geiler Typ wie aus dem Porno und ihre Pussy begann sich sofort zu melden. Belinda hatt davor noch eingeprägt, möglichst auf professionell zu machen. „Also, wir dürfen uns keineswegs eine Blöße geben, dass wir das zum ersten Mal machen.“ Die blonde Eva ganz in Schwarz mit roséfarbenen Perlenschmuck, das glänzende Haar hochgesteckt war ein augenfälliges Pendant zu Belinda, die zum knallengen Rock eine knallrote Schluppenbluse trug. Entsprechende Dessous, Halterlose und Pumps krönten ihr Outfit. Diese „Arbeitskleidung“ hatten sie zu einem einigermaßen akzeptablen Preis in einem Münchner Outlet erstanden.

„Nur hereinspaziert, meine Süßen!“, begrüßte er charmant und geleitete sie in ein atemberaubendes Ambiente, das mit edlem Inventar eingerichtet war. Er bot ihnen etwas zum Trinken an, kam dann aber gleich zur Sache. Zunächst sollten sie vor ihm strippen, er würde ihnen zuschauen und dabei genüsslich onanieren. Er hatte schon für passende Musik gesorgt, die beiden Mädels mussten also nur noch in Aktion treten. Dann nahm er auf einem imposanten Sessel platz, öffnete seinen Hausmantel, und sein wippendes Glied bot sich den beiden Studentinnen dar. Pralle Männlichkeit, schon in Startposition, die nur auf die entsprechende Entspannung wartete. Sie fingen an mit einem sinnlichen Tanz, entledigten sich lasziv ihrer Kleidungsstücke, streichelten sich gegenseitig ihre heißen Körper, küssten sich leidenschaftlich. Intuitiv, ohne große Regieanweisung, als habe Mr. X sie verhext. Als beide nur noch mit ihren klitzekleinen Strings bekleidet waren, winkte der Hausherr Belinda zu sich. Sie soll sich über seine Oberschenkel legen und den Po schön nach oben recken. Er half ihr in die richtige Position, tätschelte ihren knackigen Hintern, glitt mit seinen warmen Fingern langsam durch die glatte Kerbe, die die beiden hübschen Apfelbäckchen teilet. Um mit seiner Hand langsam zu ihrem Geschlecht zu gelangen. Mr. X konnte es, er wusste genau, wie er eine junge Lady zum Glühen bringen konnte. Verführerisch streichelte er über ihre prallen Venuslippen, lockte raffiniert ihre Kirsche. Doch dann zögerte er ein wenig, als habe er den zündenden Gedanken. Er forderte Eva dazu auf, das Geschlecht ihrer Freundin zu küssen, zu lecken, zu verwöhnen, er wolle dabei zuschauen.

Zunächst noch ein wenig zögernd, kam Eva seiner Aufforderung nach. Doch dann wurde immer mehr ihre Begierde entflammt. Das war ja annähernd das Gleiche, was sie gestern Abend im Pornoclip gesehen. Und was sie anschließend zu zweit ausgelebt hatte. Mittlerweile hatte Mr. X. Belinda auf einer samtgrünen Chaiselounge drapiert, wie ein kostbares Juwel. Da lag sie nun, vollkommen nackt und rekelte sich ein wenig frivol, die Beine weit gespreizt, damit ihr glatt rasiertes Geschlecht nicht nur zum Eyecatcher wurde. Verführerisch zog sie Eva zu ihrer rosigen Pussy, spreizte ein wenig ihre Venuslippen und bot die köstliche Frucht der Freundin dar. Während sich die beiden leidenschaftlich küssten und ihre Körper zu einem wurden, filmte Mr. X diese Szenen. Scheinbar war es Eva gelungen, die Lust ihrer Freundin auf die Spitze zu treiben. Belinda zitterte am ganzen Körper, drückte den Kopf ihrer Freundin noch intensiver an ihre heiße Spalte und flüsterte rau: „Komm, du kleines Biest, mach mich noch geiler. Rhythmischer flog Evas Zunge über ihre harte Perle, tiefer tauchte sie mit zwei Fingern in die warme Pussy. Und dann ein Stöhnen, ein wilder Schrei, der einen unbändigen Orgasmus anzeigte.

Als beide Mädels später ermattet auf der Ottomane lagen, meinte Mr. X, das sei heute ein fantastischer Opener gewesen. Für entsprechende Dienste würde er sie üppig belohnen und steckte jeder einen Briefumschlag zu. Die Frage nach einem „Dauerauftrag“ erübrigte sich von selbst. Von Sex, Geld und Macht ließen sich beide kommentarlos überzeugen. „Meine Lieben, für heute war es mit euch schon mal fantastisch, wir sollten weitere Rendezvous ins Auge fassen, ich melde mich“, formvollendet brachte er sie zur Tür. Später in ihrer Studentenbude machten sie es sich erst mal gemütlich und ließen noch mal den Nachmittag vor ihrem geistigen Auge passieren. „Du Eva, ich könnt mich dran gewöhnen, Vorteile hätten diese Treffen allemal und langweilige Sonntage gäbe es nicht mehr.“

 Celia

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3 Gedanken zu „Ein lukrativer Nebenverdienst (2)

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