Stellas Bekenntnisse (2)

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„Hast du oft Sex, etwa mit deinem Freund oder machst du es dir selbst?“, prüfend schaute mir Midori in die Augen. Mit hochrotem Kopf gestand ich ihr zögernd, dass ich bislang kaum Erfahrungen auf diesem Terrain gesammelt und ein Freund schon mal gar nicht in Sicht war. Und mir selbst machen? Nun ja, ab und zu rieb ich meine Perle, dennoch hatte ich darin kein großes Talent. Aber dass in dieser Villa bald Ungeheuerliches passieren und ich Hauptperson sein würde, das schwante mir nun.

Midori spreizte mit kühler Hand mein Fötzchen und drang mit zwei Fingern ein. Zunächst ein wenig ungewohnt, fing ich bald an, ich ihre Erkundung zu genießen. „Mehr und tiefer“, flüsterte ich mit hochrotem Kopf, doch die Japanerin überhörte dies geflissentlich und unterbrach unmittelbar ihre erregenden Fingerspiele. „Sir Vincent soll selbst bestimmen, geh pissen“, mit strenger Stimme wies sie zur Toilette. Ich durfte lediglich über der Öffnung grätschen und sie beobachtete meinen verhaltenen Strahl. Dann rasierte sie meinem Venushügel bis er glatt und rosig schimmerte, warf mir einen seidenen Kimono über und führte mich zu ihm.

Der Sir will, dass ich mich spreize, dass ich mich für ihn öffne. Meine Hände und Füße sind gefesselt und er fährt mir mit einem kalten Messerknauf in die Spalte. Langsam bewegt er ihn hin und her und lässt meine Säfte fließen. In der Dunkelkammer, wo die Felle nach Tier riechen, nach Tier und Ejakulation. Nach Midori und mir, wenn es aus unseren Fotzen fließt. Der Sir will, dass ich seinen Schwanz lutsche. Ganz hinten im Rachen soll die Eichel sein. Sein Penis ist überdimensioniert und rammt mir fest gegen den Schlund. Ich darf nicht wimmern, sonst kommt die Gerte. 10 Schläge rechts, 10 Schläge links. „Stella, entspanne dich!“, sein Schwanz fährt aus meinem Mund und platziert sich an der runzligen Öffnung. Midori hat sie schon seit Tagen vorbereitet. Sie hat meine klitzekleine Rosette zunächst mit ihren schlanken Fingern geweitet, später dann mit einem Dildo aus funkelndem Kristall. Es hat erst geschmerzt, doch auch Midori kennt keine Gnade. Jetzt spuckt sich Sir Vincent auf die breite Hand und reibt die Flüssigkeit in meine Rosette. „Ich will nicht, bitte!“, ich bekomme Angst. „Still, keinen Ton, sonst spürst du die Peitschenschläge auf deinen zarten Titten“, brüllt er mich an und rammt sein heißes Glied in meine zuckende Rosette. „Ohhhhh, das schmerzt so sehr“, mir perlen heiße Tränen über das Gesicht. Doch da, von einer Sekunde zur anderen überwiegt ein angenehm schauderndes Gefühl. Und als mein Peiniger ejakuliert und dabei einen heiser-martialischen Lustschrei ausstößt, fange ich vor Angst und Wollust an zu urinieren.

Sir Vincent nahm mich in Augenschein. „Du kannst heute anfangen, immer montags, mittwochs und samstags von 16.00-20.00 Uhr. Midori denkt, dass du dich geschickt anstellen wirst. Wenn du gut bist, bekommst du den entsprechenden Lohn. Du wirst es nicht bereuen. Midori, die Arbeitskleidung!“ Die Hausdame breitete vor mir ein tief ausgeschnittenes Samtkleid aus, schwarz und superkurz, eine Büstenhebe aus schwarzem Satin und halterlose schwarze Perlons. Atemberaubende High Heels im feinsten Leder komplettierten das Outfit. Ich schluckte, mein Mund war trocken. Oh weh, ganz so hatte ich mir den Job nicht vorgestellt. Doch wie auf Signal, begann gerade in diesem Moment meine Pussy feucht zu werden. Ich spürte, wie die Labien anschwollen und ich vollkommen erregt wurde. “Es fehlt doch noch ein Slip?“, fragte ich perplex.

Sir Vincent lächelte maliziös: “Den benötigen wir nicht, die Bibliothek ist angenehm warm, ein Höschen würde nur stören.“ Später katalogisierte ich Bücher, während sich Sir Vincent historischen Landkarten zuwandte. Die Bibliothek war groß und hatte mehrere Fenster, dennoch war es eher duster. Nun ja, es war auch schon Herbst und bei dem regnerischen Wetter wurde es schnell Abend. Konzentriert verrichtete ich meine Arbeit und spähte ab und an zu meinem neuen Arbeitgeber. Normalerweise sind ältere Männer nicht unbedingt mein Fall, doch der Engländer imponierte mir. Er trug einen seidenen Hausmantel, der mit japanischen Motiven bestickt war und saß gravitätisch hinter seinem Schreibtisch. „Wenn du Fragen hast oder etwas unklar ist, zögere nicht und sprich mich an. Solltest du übrigens an die höher gelegenen Regale gelangen wollen, brauchst du diese Leiter.“ Sir Vincent wies auf eine Leiter, die an den Kamin angelehnt war. „Für heute ist es erst mal genug. Komm am Montag wieder und ziehe gleich deine neue Arbeitskleidung an, “ mit diesen Worten steckte er mir 200 Pfund zu und entließ mich.

Midori brachte mich zum Bad, dort sollte ich mich wieder umziehen. Kaum waren wir alleine küsste sie mich wollüstig auf meinen Mund. Ihre kleine Zunge vollführte Eskapaden, dann langte ihre Hand an meine Klit und begann sie zu liebkosen. „Komm Stella, öffne dich“, Midori schaute mich aus unergründlichen Augen an, in ihrem Gesicht zuckte kein Muskel. Langsam weitete sie mit zwei Fingern meine Muschi, zog sie heraus und hielt sie vor meinen Mund. „Komm leck sie ab“, sie schob mir ihren Zeigefinger in den Mund und ich genoss meinen eigenen Pussysaft. Ungewohnt, aber nicht übel. Abrupt drehte sich Midori um und die schwere Tür fiel hinter ihr ins Schloss.

„Du Diebin, wir können das wertvolle Buch nicht mehr finden!“ Heute schnaubt mich Sir Vincent schon beim Empfang wütend an. „Wo ist es?“ Doch ich zucke nur zitternd mit den Achseln und er bestraft mich sofort in der großen Eingangshalle. Da ich schon zu Hause die Arbeitskleidung angezogen habe, also keinen Slip trage, hat er leichtes Spiel. Er drapiert mich auf der Lederliege und schiebt den Samtrock hoch. Jetzt klatscht mir mit seiner Rechten derb auf den Hintern. Zehn Schläge, zwanzig, ich spüre nur noch das Brennen und meine feuchte Pussy. Der Schmerz wird zur Lust und Sir Vincent bemerkt meine Erregung. Jetzt öffnet er seinen Morgenmantel und platziert sein mächtiges Glied an meiner Spalte. Ich fühle es, wie seine derbe Eichel an meine willige Spalte pocht. „Du bist ja ganz nass, kleine geile Schlampe!“, knurrt Sir Vincent streng. Er nimmt mich von hinten wie eine Hündin und schiebt seine ganze Länge bis in mein Innerstes. Bislang hat er meine Pussy ausgespart, doch heute will er sie weiten und sich gefügig machen. „Du bist verdammt eng, sag, dass es dir guttut, dass du meinen Schwanz willst, sag es!“, zur Bekräftigung schlägt er auf meinen glühenden Hintern. Ich wimmere: „Fester Sir, bitte fester, ich will Euren Schwanz tief in mir spüren.“

Celia

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2 Gedanken zu „Stellas Bekenntnisse (2)

  1. Hi Celia,
    das ist eine ganz heiße geschichte. ich habe gerade den 2. Teil gelesen und ich kann dir gar nicht sagen wie heiß mich das gemacht hat.
    Kann es fast nicht erwarten den nächsten teill zuu lesen….

    Carmen

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