Stellas Bekenntnisse (3)

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Ich war jetzt schon einige Wochen bei Sir Vincent. Langsam gewöhnte ich mich an die Prozeduren, die er mir immer wieder gönnte. Und ich musste allmählich zugeben, dass nicht allein der großzügige Verdienst mich reizte, sondern auch jene sexuellen Eskapaden, die ich in dieser Villa erlebte. Sir Vincent war launisch, Midori auch. Eigentlich war mir nie wohl in meiner Haut, aber dennoch gierte ich nach dem nächsten Arbeitstag, nach der nächsten Session. Nachts träumte ich nur noch von dem dämonischen Paar, das mit mir erregende Rollenspiele inszenierte. Ja, ich kam mir in der Tat vor wie im Theater, wenn nicht gar wie im Film. Und bevor ich mich wieder in einzelnen Szenen verliere, die mich besonders geil machten und auch jetzt noch mein pulsierendes Lustareal entflammten, möchte ich doch von diesem Samstag erzählen, als noch zwei Gäste den Abend bereicherten.

Midori weihte mich bereits ein, als sie dir Tür öffnete. „Heute Abend erwartet Sir Vincent zwei Herren, die sich in erster Linie für die wertvollen Bücher interessieren!“, mit unbeweglicher Miene schaute sie mich an. „Aber…., sie haben auch ein gewisses Faible für andere, ein wenig pikante Aktivitäten. Nachdem das Geschäftliche geregelt ist, wird Sir Vincent mit den beiden dinieren. Das macht er immer so, um seine Kundschaft bei Laune zu halten. Doch nicht nur das. Du, meine liebe Stella, wirst ihnen und ihren Wünschen zur Verfügung stehen. Ohne Wenn, ohne Aber. Du wirst ihnen widerspruchslos deine zitternden Löcher anbieten. Es könnte natürlich sein, dass der eine oder andere noch ein wenig gröber mit dir umgeht. Doch letztendlich wirst du nicht zu Schaden kommen. Du bist doch ein großes vernünftiges Mädchen und kannst schon das eine oder andere aushalten!“ Sie nahm mein Gesicht in ihre zarten Hände, schaute mir tief in die Augen, um anschließend meinen Mund mit einem intensiven Kuss zu krönen.

Anschließend stylte sie mich für den großen Auftritt, ganz in Creme. Eine Büstenhebe und ein Strapsgürtel, an dem zarte Nylons befestigt waren. Aber zuvor musste ich mich von ihren fachkundigen Händen rasieren lassen. „Und jetzt meine Süße“, schnurrte sie verführerisch und ihre Mandelaugen glitzerten gefährlich, „jetzt werde ich deiner Pussy und deinen Nippeln etwas mehr Farbe geben“. Ich staunte nicht schlecht, als sie einen Dachshaarpinsel in einen kleinen Tiegel tauchte, in dem sich ein schimmerndes Rot befand. Danach befahl sie mir meine Beine zu spreizen, und trug die glänzende Substanz auf meinen glatten Schamlippen auf. Der Strapsgürtel mit den passenden Nylons war schnell angelegt, ebenso die changierende Hebe. Jetzt widmete sich Midori meinen Nippeln. Verzierte sie mit der schimmernden Substanz, die sich wie eine zweite Haut über die gekräuselten Spitzen legte. Zufrieden mustert sie mich von oben bis unten und als ich schließlich die passenden High Heels anzog, stieß sie kleine Schreie des Entzückens aus.

Wenig später betraten wir das Esszimmer, wo sich die kleine Herrenrunde schon beim letzten Gang befand „Oh, die Damen kommen! Meine Herren, ich darf ich Ihnen Stella, unsere neuste Errungenschaft vorstellen“, Midori schob mich in die Mitte des Raums und ich drehte eine Pirouette. Wie ich wohl auf die Gäste wirken musste? Der Raum war nur durch Kerzen erhellt und ich musste mich meinerseits erst an die eher düstere Atmosphäre gewöhnen. Dennoch fiel mir auf, dass alle drei Herren ihre Schwänze wichsten und der Besuch mich mit gierigen Augen schamlos musterte. „Stella, meine Liebe, komm her!“. Sir Vincent gab seiner Stimme diesen sanften, verführerischen Klang, der mich butterweich werde ließ. Er reichte mir die Hand und zog mich auf seinen Schoß. „Diese kleine Schlampe, meine Herren, ist sie nicht ein ganz ausgesuchtes Dessert? Lassen Sie uns heute auf diese kleine Delikatesse anstoßen oder noch besser reinstoßen! Sie wird Ihnen und mir ihre kleinen engen Löcher gerne zur Verfügung stellen.“ Sir Vincent lächelte maliziös und drehte mich vor den Herren hin und her. Nun ließ er die Strapse schnallen und zog meine Pobacken auseinander, damit seine Gäste die Aussicht auf meine Rosette genießen konnte. Ein Oh und ein Ah ging durch den Raum, aber auch sehr lecker und absolut erregend. Dass die Herren Feinschmecker waren, vor allem wenn es um Frischfleisch ging, wurde mir schlagartig bewusst.

„Midori, leck ihr kleines enges Loch und dehne es für uns!“ Die Asiatin kam der Order gerne nach. Lehnte mich mit dem Oberkörper über die Tafel, die noch vor wenigen Minuten mit erlesenen Speisen dekoriert war, ging in die Hocke und begann meine enge dunkle Öffnung zu rimmen. Überaus erregend war es, dennoch wurde mir ein wenig Bange, wenn ich daran dachte, was die Herren wohl mit mir vorhatten. „Wir binden unser kleines Fickluder nicht, damit auch ihr noch ein wenig Bewegungsfreiheit bleibt.“ Lachend stand Sir Vincent hinter mir, polierte seinen Helm und schob ihn mir ohne große Vorwarnung in den Arsch. Ohhhhh, ich war seine Fülle ja bereits gewohnt, dennoch schmerzte es. „Entspann dich, lass dich fallen!“, Midori stand neben mir und massierte meine Perle. Ich wimmerte leise vor mich hin, doch dann bemerkte ich, wie ich weicher und gelassener wurde. Mit gleichmäßigen Stößen wurde ich nun von Sir Vincent arschgefickt, fühlte seinen heißen Atem in meinem Nacken und die kühlen Hände der Japanerin an meiner Spalte. Plötzlich merkte ich, wie sich Sir Vincent zurückzog und eine andere Männerhand meinen Hintern untersuchte. Ein neues unbekanntes Gefühl, das mich wieder erstarren ließ. „Du sollst meinen Gästen genauso gefügig sein, wie mir, kleine Schlampe!“ Sir Vincent hieb mir mit der flachen Hand ein paar mal auf den Po bis es höllisch brannte.

Celia

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