Vorgeführt und benutzt (1)

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Seit einem Jahr war Melody nun schon unter den Fittichen ihres Herrn. Tagsüber ging sie ihrem Job in einer verstaubten Bibliothek nach, doch ihr Privatleben sah ganz anders aus. Sie hatte keine Freunde, nur Kollegen und flüchtige Bekannte. Und diese hatten nicht die leiseste Ahnung, was die junge Frau privat trieb. Am Abend und an den Wochenenden war sie ganz und gar auf Mark ausgerichtet. Bereits die letzten Minuten im Office schaltete sie um. In dieser zweiten Welt, die ihr angenehme Schauer bereitete. Devot wie sie war, hatte sie endlich den Hafen gefunden, nach dem sie sich schon so lange gesehnt hatte. Sie wusste, dass ihr Herr sie liebte, auf seine Weise natürlich. Doch sie liebte ihn mit Haut und Haaren, verehrte in . Ja sie war ihm geradezu verfallen, auch wenn im Mittelpunkt ihrer Beziehung eine süße Qual stand. Dennoch, bei allem was geschah, Mark war immer darauf bedacht, dass es Melody gut ging, ja er sorgte sich gütig um ihr Wohlergehen. Sie war eine sehr attraktive Sub, die schönste und willigste, die Mark je besessen und erzogen hatte. Von mittlerer Größe und schlanker, aber doch überaus femininer Gestalt, zog sie Männerblicke magisch an. Manchmal trug sie ihr honigblondes Haar offen, manchmal zum akkuraten Zopf geflochten. Aber am eindrucksvollsten war ihr herzförmiges Gesicht, das überaus treuherzig und unverdorben in die Welt blickte.

Letzte Woche nun hatte er sie mit einem neuen Vorschlag konfrontiert. Ziemlich unmittelbar, so wie es seine Art war. An einem späten Vormittag, um die Mittagszeit, nachdem er ausgiebig mit ihr gespielt und ihren Körper in ungeahnte Schwingungen der Lust versetzt hatte. Melody saß vor ihm in der Hocke, den Kopf gesenkt, während er ihr mit dem Flogger Luft zufächelte. Er meinte, es würde seinen Geschäftsbeziehungen guttun, wenn er sie seinen Kunden vorführen könne. Aufgeregt war Melody jetzt schon, aber irgendwie auch gelassen. Ja, sie befand sich sogar in einer Art Schwebezustand, den sie überaus genoss. Ganz lange hatte sie sich diesmal im Bad aufgehalten und sich ausgiebig gepflegt. Mark mochte es, wenn sie ihren Körper besonders verwöhnte und sich ihm dann wie ein leckeres Stück Torte anbot. Langsam zog sie nun ihre schimmernden weißen Nylons über die schlanken Beine, befestige sie an den satinglänzenden Strapsen, die wiederum an einem Gürtel angeheftet waren. Es folgten wirklich atemberaubenden High Heels aus glänzendem schwarzen Lack.

Sie saß vor dem großen Spiegel und beäugte sich kritisch, nahm ihre vollen makelosen Titten in die schmalen Hände und betrachtete eingehend die hübschen Nippel. Mark war auf ihre rosa Knospen richtig versessen und er liebte es, sie mit schweren Klemmen zu schmücken. Melody war mit sich zufrieden und sicher, dass auch ihr Herr nichts auszusetzen hatte. Der sie in knapp einer Stunde erwartete. In einem abgelegenen Landhotel, in das er drei Kunden eingeladen hatte. Sie sollten sich mit Melody vergnügen, sie hemmungslos benutzen, so war Marks Order. Er verließ sich auf sie, auf sein submissives Juwel, Hundertprozent. Und Melody genoss seine erbarmungslose Strenge, seine wohlmeinende Güte. Sie folgte ihrem Herren mit Haut und Haaren und gab sich ihm willig hin. Las ihm seine Wünsche von den Lippen ab und wenn sie das eine oder andere Mal ungezogen war, unterzog sie sich unterwürfig seinen Bestrafungen. Doch bei aller Pein war ihr doch bewusst, dass er stolz auf sie war.

Jetzt zog sie das zartrosa durchsichtige Kleid an, das ihr Mark unlängst in der teuren Boutique gekauft hatte und das ihre großen vollen Brüste wunderbar zur Geltung brachte. Denn genau da, wo sich ihre empfindlichen Nippel verbargen, war jeweils ein kleines Samtherz appliziert. Melody trug kein Höschen, ihre samtige Pflaume präsentierte sich deshalb blank und lecker wie ein köstliches Petit Four. Sie schaute zur Uhr und erschrak. Es war bereits viel später als gedacht, das wurde ihr bewusst, als der Taxifahrer Sturm klingelte. Schnell warf sie sich den cremefarben Kaschmirmantel über, der ihr elegant schmeichelte und verließ eilig die Wohnung. Keine halbe Stunde später befand sie sich vor der angegeben Adresse. Mark hatte eine Suite gemietet, die ziemlich luxuriös ausgestattet war, mit antiken Möbeln und eleganten Clubsesseln. Er stand an der Tür und flüsterte ihr ins Ohr, dass sie einfach umwerfend aussehe. Dann öffnete er ihren Mantel, zog das Kleid ein wenig hoch und langte an ihre Spalte. Allein der Gedanke an Mark, gepaart mit der Unsicherheit, was an diesem Abend auf sie zukommen würde, hatte Melodys Pussy feucht und bereit gemacht. Sie war überreif für den einen oder anderen Fick. Bisher hatte sie ihr Master noch nicht der Öffentlichkeit gezeigt: Vorführen nannte er das. Ja, er wollte sie seinen Kunden präsentieren, dabei zählte einzig der Gedanke, dass dadurch seine Geschäfte optimal laufen würde und sie würden zweifellos in Schwung kommen. Mit Melodys Hilfe, der er sich gewiss war.

„Zeig ihnen, dass du mir gehörst, dass du mich immer respektierst als deinen Herren, und dass du mir bedingungslos gehorchst ohne Vorbehalte!“ Mark schaute streng in ihre veilchenblauen Augen. Dann langte wieder an ihre blanke zarte Muschi, ließ seine Finger langsam durch die Ritze gleiten und leckte er sie genüsslich ab.

Als er sie hineinführte, musste sich Melody erst an das dämmrige Ambiente gewöhnen. Ein bizarres Bild bot sich ihr. In den Sesseln saßen drei Männer mit bereits gereckten Schwänzen, die sie fast im gleichen Rhythmus langsam massierten. Melody zog hörbar die Luft ein, ihr Herz raste. Doch Mark packte sie am Genick wie eine junge Katze und schob sie schwungvoll in die Mitte des Raumes. „Schaut mal Jungs, welch leckeres Fickstück ich im Angebot habe“, lachend gab er ihr einen festen Stoß, der sie fast zum Straucheln brachte. Dann drehte und wendete er Melody nach allen Seiten, lehnte sie an den Kamin und schob ihr wie in Zeitlupe das dünne rosa Fähnchen hoch. Ein Raunen ging durch das Zimmer, gefolgt von anerkennenden Pfiffen. Kein Wunder, hatten doch die drei Kerle eine geniale Aussicht auf ihre rosige Spalte, die delikat von fülligen gut durchbluteten Venuslippen eingerahmt wurde. Einer sagte jetzt sogar, Mark hätte keineswegs übertrieben, sein Glück. Im Hintergrund lief südamerikanische Musik, deren heiße Rhythmen sich perfekt für einen Strip anboten. Und genau das wollte Mark auch von ihr sehen. „Zeig mal meinen Freunden wie geil du tanzen kannst, kleine Schlampe“, zischte er, riss ihr den Mantel vom Leib und schlug mit seiner Rechten hart auf ihren prallen Hintern. Melody zuckte zusammen, fing aber langsam zu tanzen an, dabei entledigte sie sich ihres Kleides. Lasziv bewegte sie sich nur noch in halterlosen Nylons und den gewagten High Heels durch den Raum.

Celia

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