Vorgeführt und benutzt (2)

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Sie setzte ihr verführerischstes Gesicht auf, leckte sich frivol über ihren mit Lipgloss veredelten Mund und blieb mal vor dem einen oder anderen Kerl stehen. Gerade als sie vor dem Dunkelhaarigen tanzte, kam Mark und zwang sie in die Knie. „Los du kleines verdorbenes Miststück, nimm seinen Schwanz in den Mund, er ist noch nicht stramm genug!“ Melody ging in die Hocke und führte sogleich seinen Befehl aus. Der geäderte Penis des Unbekannten war lang, dick und gewaltig. Wie ein Degen stand er gerade. Melody nahm ihn in ihre zarte Hand und schob die Vorhaut zurück. An der großen glänzenden Eichel hing schon ein erster Lusttropfen. Zaghaft lecke sie darüber, doch das war ihrem Gegenüber zu wenig. Ungestüm und fordernd stieß er ihr fest, zu fest, an den zarten Gaumen. „Machs mir zur Musik, du Fotze“, knurrte der Kerl und zog sie an den blonden Haaren brutal zu seinem Schritt. Melody bemühte sich redlich, doch irgendwie war der glatte pralle Bolzen viel zu voluminös für ihren zarten Mund. Sie lutschte und würgte, die Tränen standen bereits in ihren großen veilchenblauen Augen. Schon war Mark an ihrer Seite und stieß ihr das Glied des Fremden noch tiefer in ihre Kehle. Sie konzentrierte sich intensiv auf den Schwanz, und es gelang ihr bei gleichmäßige Atmung den Blowjob zu meistern. „Gut gemacht, kleine Melody, zeig ihnen, wie du auf deinen Herr hörst“, flüsterte Mark und strich dabei zart über ihr seidiges Haar.

Mittlerweile war auch den anderen nach mehr, als nur ihre Degen zu polieren. Einer kam von hinten und griff sich ihre Brüste und begann mit ihnen zu spielen, dann fasste er ohne große Vorwarnung an ihre zarte Venusspalte. Steckte grob drei Finger hinein, und begann sie wie in Zeitlupe zu ficken, als der Dunkelhaarige schwallartig in ihrem Mund kam. Sein Sperma schmeckte ungewohnt, doch Melody schluckte und schluckte. Auf keinen Fall durfte sie Mark enttäuschen. Der hatte übrigens einen anderen Einfall. Lotste sie zu dem Marmortisch, auf dem sie ihren Oberkörper drapieren musste. Kühl drückte sich der edle Stein an ihre Brüste, ließ ihre Nippel kräuseln. Jetzt wurden ihre schlanken Beine derart gespreizt, dass sie von Schmerz geplagt, aufheulte wie eine gedemütigte Hündin. Doch ihr strenger Herr scherte sich nicht daran, im Gegenteil. Fest und stramm fixierte er die zarten Fesseln mit Hanfseilen an den Tischbeinen, zurrte sie schmerzhaft fest. Aber gerade das ließ Melody so angenehm erschauern, trieb die klebrigen Säfte mit Macht aus ihrer Honigblüte, erregte ihren Unterleib mit Stromstößen.

In diesem Moment kam der dritte Mann ins Spiel, bislang hatte er nur die beiden anderen beobachtet und sich dabei seinen Riemen gewichst. Er war eher kleinwüchsig und auch sein Glied hatte nicht die Ausmaße jenes, dem Melody gerade einen genussvollen Blowjob gegönnt hatte. Klein, dafür aber dick wie eine Adventskerze, stand sein Schwanz wie eine Eins. „Los nageln Sie das kleine versaute Flittchen durch. Bedienen Sie sich ihrer drei Löcher, alles sperrangelweit offen, nur für Sie.“ Marks Stimme hatte nun einen scharfen, fast zischenden Ton bekommen. Und um seine Kunden noch zu animieren, ihre Geilheit zum Besten zu bringen, trat er zu Melody. Spreizte ihre Beine erneut, steckte ohne Vorwarnung zwei Finger in ihre enge Rosette, was sie mit einem lustvollen Seufzer quittierte. „Meine Herren, Sie sehen, wie willig und brav meine kleine Fickstute ist, tun Sie sich also keinen Zwang an. Der Kleinwüchsige mit dem Kerzenpimmel stellte sich in Positur und stieß ihr sein erregtes Teil, ohne lange zu fackeln, in die enge Rosette.

Melody schrie leise auf, zeriss ihr doch der kleine dicke Kolben fast die enge Hinterpforte. Doch langsam gewöhnte sie sich an seine gleichmäßigen Stöße und hörte wie ihr Herr schwer atmete. Allein der Anblick, dass seine Sub fremdbenutzt wurde, brachte Mark auf Hochtouren. Und auch wenn sie nicht seinen Gesichtsausdruck interpretieren konnte, so waren seine Laute eindeutig. Er flüsterte, wie stolz er doch auf seine kleine Melody sei, und strich ihr dabei liebevoll durchs verschwitzte Haar. Seine Sub ließ sich fallen, drehte den Kopf zur Seite und bekam wieder einen Prügel in ihren Mund gesteckt. Zärtlich nuckelte sie an der neuen Fickstange, die aufgrund ihrer Größe ideal in ihre Leckschnute passte. Jemand knetete ihre Titten, eine andere Hand spielte mit ihrer Perle, die nahezu am Bersten war.

Nur allein die Vorstellung, dass sich drei Unbekannte an ihrem Körper aufgeilten, zwei ihrer willigen Löcher ausfüllten und der Dritte ihren Kitzler polierte, machte die devote Fickstute nahezu rasend. Eine Welle ungeahnter Erregung bemächtigte sich ihrer, eine Hitze wie selten pflügte sich durch ihren Körper. Melody begann vor Geilheit zu explodieren. Stöhnte laut auf, es spritze nur so aus ihrer Muschi, was ihren Hengsten den absoluten Kick gab. Der kleinwüchsige Dickschwanz spritzte Unmengen von Sperma in ihren engen Kanal und fast gleichzeitig wurde auch ihr Mund mit der würzigen Creme gefüllt. „Die Kleine ist ein Naturtalent und lässt sich einfach genial ficken“, stammelte der Kleinwüchsige atemlos, dem das restliche Sperma aus dem Schwanz tropfte. Ein wenig verschnaufte Marks Sub, doch dann ging es in die zweite Runde, der noch weitere folgten. Der Abend war jung und die Nacht fast endlos. Am frühen Morgen wurde eine völlig erschöpfte Melody von Mark in ein separates Zimmer geführt. Dann ließ Badewasser ein und wusch ihren geschunden Körper. Dankbar schaute sie ihn aus ihren veilchenblauen Augen an, ließ sich willenlos abtrocknen und mit einer duftenden Lotion eincremen. Später ruhte sie sich im großen Bett von der strapaziösen Nacht aus, während Mark an ihrer Seite saß und ein Kapitel aus der „O.“ vorlas.

Celia

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