Wie ich den dritten Advent feierte

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Die Vorweihnachtszeit ist eigentlich eine schlechte Zeit, um eine Beziehung zu beenden. Genau das war mir passiert. Mein Freund hatte mit mir Schluss gemacht und ich sah mich mit einem einsamen Advent und einem noch einsameren Weihnachtsfest konfrontiert. Wie mein Weihnachtsfest ablaufen wird, kann ich noch nicht sagen, denn das ist noch nicht vorbei. Allerdings weiß ich, wie mein dritter Advent verlief. Ich kann euch sagen, das war ein Höhepunkt nach dem anderen. Das meine ich durchaus wörtlich.

Ich bin kein Kind von Traurigkeit
Gut, mein Freund war weg und der dritte Advent näherte sich. Zuerst wollte ich mir ein Hörbuch reinziehen, entschied mich aber dann noch anders. Ich ging in Andys Bar. Ich kenne Andy persönlich. Wir haben vor einiger Zeit mal ein oder zweimal miteinander geschlafen. Mehr war aber daraus nicht geworden. Ich saß also an der Bar und nickte an einem Whisky. Es machte sich eine wohlige Wärme im Magen breit und ich fühlte mich angenehm leicht. Plötzlich merkte ich, dass ich nicht mehr alleine war. Ich schaute zur Seite und blickte in zwei blaue Augen. Zumindest kamen sie mir blau vor, vielleicht war es auch der Whisky. Wir begannen ein nichtssagendes Gespräch. Mir war klar, dass ich ihm gefiel und ehrlich, er gefiel mir auch. Er hatte breite Schultern, hohe Wangenknochen und dichte, blonde Locken. Ziemlich genau mein Typ. Ich hatte plötzlich keine Lust mehr zu warten: „Hast du Lust auf Sex?“, fragte ich ihn. Er stockte in seinem Redefluss an und sah mich an, als hätte ich mich plötzlich in ein Huhn verwandelt.

„Äh, ja, gerne. Und wo?“ Schade, dass ich gerade mein Handy nicht griffbereit hatte. Es wäre bestimmt ein schönes Foto geworden. Um es kurz zu machen: Wir gingen zu mir.

Vom Nutzen eines Adventskranzes
Meine Wohnung war adventlich dekoriert. Also Lichter in de Fenster, aufgesprühte Sterne und natürlich einen Adventskranz. Mein neuer Bekannter, Rolf, war der romantische Typ. Er schaltete die Deckenbeleuchtung aus und die Lichter an. Außerdem holte er ein Feuerzeug und zündete die drei Kerzen am Adventskranz an. Dann begann er mich auszuziehen. Zuerst meinen Pullover. Danach zog er mir die Hose nach unten, sodass ich nur noch im Slip vor ihm stand. Er ließ sich Zeit dabei und ich merkte, wie mich eine starke Erregung überkam. Nun zog ich ihn aus. Ich war nicht so zurückhaltend, denn ich wollte seinen Schwanz sehen. Er zeichnete sich schon deutlich unter seiner Unterhose ab. Ich hatte mich nicht getäuscht, es war ein mächtiges Ding. Ich nahm ihn in den Mund, wo er noch weiter wuchs. Ich kniete vor ihm, blies ihm einen und er stöhnte. Nach ein paar Minuten wich er zurück und zog seinen Schwanz aus meinem Mund.
„Lass dir Zeit, ich will noch nicht abspritzen!“ Nun war ich wieder an der Reihe. Er zog mir den BH aus und den Slip nach unten. Er begann mit meinen Schamhaaren zu spielen. Ich bin unten nicht rasiert, das gefällt mir nicht. Ich legte mich auf den Teppichboden, spreizte meine Beine und erwartete, dass er mich ficken würde. Er erhob sich aber und trat zum Adventskranz. Dort nahm er eine der brennenden Kerzen und trat zu mir.
„Was hast du vor?“, fragte ich, obwohl ich es fast schon ahnte. Er sah meinem Gesichtsausdruck an, dass ich damit nicht ganz einverstanden war.
„Vertrau mir!“ Das war leichter gesagt als getan, denn schließlich kannte ich den Mann erst seit einer Stunde. Er ließ das Wachs auf meine Brustwarzen tropfen. Es war nicht so schmerzhaft, wie gedacht. Er ließ es aus einer großen Höhe nach unten tropfen, sodass das Wachs etwas abkühlte. Von meinen Brüsten bewegte er sich nach unten. Das Wachs tropfte auf meinen Bauch, auf meine Schenkel und auf meine Füße. Meine Vagina sparte er aus. Danach drehte er die Kerze um. Er nahm mich in den Arm und führte die Kerze in meine Muschi ein. Das hatte ich noch nie getan und es gefiel mir. Danach drehte er mich um und führte die Kerze in meinen Arsch ein. Analverkehr hatte ich schon häufiger, aber noch nie mit einer Kerze. Nun, man macht alles zum ersten Mal.Mit verbundenen Augen zum Orgasmus
Nach dem „Kerzenspiel“ lag ich schwer atmend auf dem Rücken. Meine Brüste hoben und senkten sich. Rolf kniete über mir und hielt ein Tuch in der Hand. Er verband mir die Augen. Nun wurde die Welt dunkel. Einen Augenblick dachte ich wieder daran, dass ich dem Mann ja gar nicht kannte. Vielleicht räumte er mir in der Zwischenzeit die Wohnung aus. Lange hielt ich mich aber mit diesen Gedanken nicht auf. Ich spürte seine Berührung auf meinem Körper. Er massierte zunächst meine Brüste und dann griff er mir in meine Muschi. Seine Finger ertasteten meine Muschi und fingen an, daran zu reiben. Obwohl ich blind war, wollte ich mich gerne daran beteiligten, Ich suchte also seinen Schwanz und streichelte ihn. Er war hart wie eine Eisenstange. Er löste sich von mir und ich fühlte, dass er sich auf mich legte. Er drückte meine Beine auseinander und ich spürte, wie er in mich eindrang. Er bewegte sich in mir und wurde dabei immer erregter. Ich begann zu keuchen und spürte, dass sich bald ein Orgasmus näherte.
„Setz dich auf mich!“, befahl mir plötzlich Rolf. Ich tastete mich voran, kniete auf ihn und führte sein Ding in meine Muschi ein. Ich bewegte mich nach oben, immer schneller. Ich weiß, wie das geht, denn ich kenne die Reiterstellung. Allerdings habe ich sie immer mit offenen Augen ausprobiert.
Nach ein paar Minuten deute er mir an, dass er eine andere Stellung wollte. Ich sollte mich hinknien. Nun spürte ich, dass wieder etwas Hartes in meinen Arsch eindrang. Es war diesmal keine Kerze, sondern sein Schwanz. Meine Erregung war so stark, dass ich einen Orgasmus bekam. Meinen ganzen Körper schüttelte es und ich grub meine Fingernägel tief in den Teppichboden.
Schließlich drehte er mich auf den Rücken. Ich lag einige Minuten mit gespreizten Beinen dar. Er löste die Augenbinde. Ich blinzelte in das Kerzenlicht. Er kniete vor mir, hielt seinen Schwanz in der Hand und rieb ihn. Sein Schwanz begann zu zucken. Er spritze mir seinen Samen auf meine Brüste und auf mein Gesicht.Was hinterher geschah
Da mich das Tageslicht wiederhatte, überkam mich die Lust, Rolf zu küssen. Ich nahm mein Gesicht zwischen meine Hände und küsste ihn zunächst lange auf den Mund. Danach drang ich mit meiner Zunge in ihn ein. Er erwiderte meinen Kuss. Ich stellte fest, dass er nicht nur gut fickte, sondern auch beim Küssen seinen Mann stehen konnte.
Er strich mit seinen Fingern über das Sperma und verteilte es über meine Brüste und über meine Vagina. Danach leckte er meinen Körper ab und auch teile seines Spermas.
Ich wollte den Abend noch mit einem Glas Glühwein ausklingen lassen. Der Whisky von der Bar hatte sich in der Zwischenzeit verflüchtigt. Wir saßen uns an den Tisch, zündeten die Adventskerzen an und genossen zusammen das köstliche Getränk. Wir waren beide nackt und das blieben wir vorerst auch. Als ich mich wieder anziehen wollte, sah ich, dass Rolf schon wieder einen Ständer hatte. Ich konnte nicht widerstehen und wir fickten erneut.
Ob sich aus dieser Beziehung etwas längeres entwickelt, kann ich noch nicht sagen. Auf jeden Fall war es ein unvergessliches Erlebnis. Eines bleibt auf jeden Fall: Ich kann niemals mehr in meinem Leben eine Adventskerze ansehen, ohne an Rolf zu denken und den heißen Fick am dritten Advent.

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